Good wine weekend

Ecovin-Messe Berlin

I haven’t written for ages …. and was clearly waiting for spring sunshine to kick me into action. Frühlingserwachen, so to speak. Berlin has been reluctant to show some signs of real spring activity this year, but finally, it’s here. Almost turning into summer, with temperatures over 20 degrees. A great time to try some new Riesling and Spätburgunder. I began with the selection Thorsten Melsheimer presented at Hammers Weinkostbar last Saturday.

Der Winzer und seine Weine
The winemaker and his wines

First, the Cuvée Prestige (2011, a dream marriage of 50 % Pinot Noir & 50 % Riesling), Brut Nature, 5 years on lees). Curious about the Pinot Noir, I learnt that Melsheimer grows it in the Mullay Hofberg vineyard (and I’m hoping for more….).

Next up: Pét Nat RURALE 2015, 80% Riesling & 20% Johanniter. Watch out for this in Berlin (wine) bars!

And old favourite, the Mullay Hofberg Riesling QbA „Molun“ (2015) was delightful as always, dry and almost austere, in a very good way.

A new discovery was the Lentum (2013 – bottled before X-mas 2016!), incredibly exciting nose, wonderfully aromatic and: already very hard to come by. We managed to get one bottle and savoured it over two evenings.
Lentum

Lentum revisitied
Lentum revisitied

 

 

 

 

There’s a promise of more next year (pheeeewww….)

 

And finally, the Vade Retro, a very unusual wine with a note of quince. The 2015 I sampled was very complex. The orange colour is seductive and the complete absence of sulphites make this wine a real character. Drink now or keep – it’s a wine made to last.

Thorsten Melsheimer told me: „I enjoy being playful.“ And he takes playing very seriously, indeed. The best way to be, in my opinion. And his wines show it.

Sunday was a beautiful day, so I planned an evening visit to the Ecovin Fair Stadt /Land /Wein at the Villa Elisabeth. Sadly, it didn’t leave me enough time to sample all the interesting wines on offer.

Weingutkarte

I decided to focus on Spätburgunder/Pinot Noir and found this: Spätburgunder

 

 

 

 

 

The winemaker talked me through his three different types of Spätburgunder. The starter wine is the Spätburgunder Sonnhohle (2014), a very honest wine with everything you’d expect from this grape variety. Drinks well now, but could be kept for a while. Next came the Edition SZ (Selektion Zähringer), a  much more complex wine with many layers of dark cherry, spices and smoke. The 2014 was ready to drink, but could be kept for a long time and will improve with age, I think. Finally, the Edition SR (where R stands for ‚Radikal‘) is an incredibly intense combination of flavours. Again – drink now AND keep.

Note to self: Come back next year, but with more time….

Shadow

Mosel & Saar

 

Im Spätsommer, kurz vor der Weinlese, war es in diesem Jahr an den beiden Flüssen Mosel und Saar besonders schön. Alles war von einem verregneten Frühsommer noch saftig grün und von Herbstfarben war nichts zu sehen.

Moseltal
Wir freuten uns über das Wetter und die Offenheit der Winzer, uns trotz der bevorstehenden Ernte zu Verkostungen zu begrüßen. photos-for-the-blog

Unser Ausgangsort war Nittel an der Obermosel. Dort aßen wir in der Sektscheune des Weingutes Hellershof-Zilliken und fanden besonders den neuen Auxerrois (2015) spannend. Auch der Elbling des Weingutes Apel gefiel uns sehr gut. Unsere erste Weinprobe führte uns jedoch an die Saar nach Oberemmel, zum Weingut WillemsWillems, wo uns der junge Winzer des Hauses aromatische Rieslinge und einen sehr sortentypischen Spätburgunder vorstellte.

Paul im Verkostungsraum

Selbst unser Hund Paul fühlte sich in dem mit natürlichen Materialien eingerichteten Verkostungsraum sehr wohl….

Eine Auswahl der Lagenweine mit sehr ansprechenden Etiketten:
Riesling

Weitere Saarwinzer, bei denen wir vorbeischauten:
Das VDP-Weingut Zilliken – Forstmeister Geltz …
Zilliken - Forstmeister Geltz
und auf Empfehlung von Nitteler Freunden die Familie Loch vom Weinhof Herrenberg. Und auf der Rückreise nach Berlin wurden wir durch die Keller von Materne & Schmitt geführt, was uns sehr freute. Bisher kannten wir nur das Wunschkind von Rebecca Materne und Janina Schmitt und probierten nun die fantastischen Ortsweine Winninger und Koberner sowie die Lagenweine Winninger Brückstück und Lehmer Ausoniusstein (jeweils aus dem Jahrgang 2015). Die spontan vergorenen Weine der beiden jungen Winzerinnen sind tiefgründig und erzählen Geschichten. Wir freuen uns darauf, die erste der mitgebrachten Flaschen (mit einem der schönsten Label überhaupt) hier in Berlin zu öffnen. Also – Fortsetzung folgt ….

…. im Juni 2017, als Janina Schmitt in Kreuzberg (natürlich bei Hammers) die Weine des Jahrgangs 2015 präsentierte.

Die Winzerin erzählt
Die Winzerin erzählt

Inzwischen haben wir einen Teil unserer Käufe aus dem letzten Jahr probiert, die meisten Flaschen jedoch im Keller gelassen, weil sie uns noch einige Jahre erfreuen sollen. Bei der Verkostung war ich erneut von der wunderbaren Einzellage Lehmener Ausoniusstein (Riesling QbA) begeistert. Dieser Wein mit enormem Alterungs-
potenzial entsteht aus besonders kleinen Trauben mit konzentrierten Aromen in der Beerenhaut. Ein Gänsehautwein!

Materne & Schmitt

Mit dem Einstiegswein Wunschkind sollte man sich selbst und andere beglücken. Ein wunderbares Getränk für laue Sommerabende.

WunschkindDer „Winninger“ Riesling QbA besticht durch feine mineralische Noten, während der „Lehmener“ Riesling QbA fruchtbetonter ist. Ein eher schlanker, nahezu strenger Wein mit elegantem Säurespiel ist der „Koberner“ Riesling QbA, einer meiner Favoriten. Ich freue mich über diese beiden Winzerinnen, die so sehr an die Ausnahmequalität ihrer Weine glauben und nicht von diesem Weg abweichen.
Wir Weintrinker*innen profitieren davon!
Materne & Schmitt - Das SortimentZum Schluss empfahl mir Manuela Sporbert eine weitere Winzerin, dieses Mal aus Rheinhessen. Eine weitere Riesling-Entdeckung….und viele schöne Etiketten…

Lisa Bunn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch einmal Portugal

Gerne wäre ich in diesem Sommer ins Dourotal gereist – aber diese Reise muss noch ein wenig warten. Stattdessen kam das Dourotal in Gestalt des Ökologen Rui Walter Cunha (Secret Spot Wines) zu mir bzw. in die Hammers Weinkostbar.

Rui Walter Cunha
Rui Walter Cunha
Jürgen Hammer & Rui Walter Cunha
Jürgen Hammer & Rui Walter Cunha

 

 

 

 

 

 

 

Spannend, wie Rui Walter Cunha seine Weine „macht“. Er arbeitet mit verschiedenen Winzern zusammen und sie bestimmen in Teamarbeit den optimalen Lesezeitpunkt für die Trauben. Nicht immer einfach unter den klimatischen Bedingungen in der Douroregion (sehr heiße, trockene Sommer).
Die Verkostung begann mit einem Vale da Poupa (hier stand der Wiedehopf Pate) aus dem Jahr 2013. Ich mochte diesen aus 5 Rebsorten entstandenen Weißwein – er schmeckte nach Sommer. Moscatel Galego, Malvasia Fina, Gouveio, Rabigato und Fernão Pires werden sortenrein gepflanzt und vor der Gärung im Edelstahltank „vermischt“.
Der Lacrau von alten Rebstöcken wird mit einem niedrigeren Ertrag in alten Holzfässern ausgebaut und besticht durch eine an blumiges Parfüm anmutende Note. Namensgebend ist hier der heimische Skorpion.

an enologist and his wines

Den ‚Skorpion‘ gab’s auch in Rot. Für mich ein Wein, der sich perfekt leicht gekühlt trinken lässt. Und der meiner Ansicht nach weniger Barrique vertragen könnte. Daneben steht die Flasche mit meinem Lieblingsrotwein des Abends, wunderbare Farbe, ein bisschen sous bois – die Vergärung im Granitbecken findet meine Anerkennung. an enologist and his wines-7

Insgesamt ein gelungener Abend mit einem etwas anderen Blick auf die Vinifikation. Vielleicht klappt es irgendwann mit einem Besuch der Secret Spot Wines – für weitere Einblicke in die faszinierende Arbeit eines Ökologen.an enologist and his wines-10

 

 

Portugiesische Weine & ein Übersetzungsproblem

Gleich zu Beginn ein Zitat von Jürgen Hammer, das am Abend des ‚Portugal Tasting‘ für Lächeln bei den Anwesenden sorgte und mich über die Übersetzungsmöglichkeiten des Begriffs ‚comfort zone‘ nachdenken ließ: „Der Rebstock braucht Eustress. Er muss in einer Wohlfühl-Chillout-Komfortzone sein.“ Winzer/innen sind unterschiedlicher Auffassung, wie man diesen Idealzustand zum Wohle der Rebe, der Trauben und am Ende der Weintrinker/innen erreicht. Eine Winzerin, die sich dem biodynamischen Weinbau verschrieben und meiner Meinung nach alles richtig gemacht hat, damit sich ihre Rebstöcke so richtig wohlfühlen, ist Julia Kemper.

Earth & Ink
Earth & Ink

Dieser Wein war mein absoluter Favorit des Abends. Die Nase versprach Kräuter, und die bekam ich auch beim ersten Schluck, zusammen mit Schokolade und weichen Tanninen, die im Mund ein samtiges Gefühl hinterließen. Um erneut Jürgen Hammer zu zitieren: „Gift ist ein Kostenfaktor.“  Und nicht nur das – wenn man
es im Weinberg weglässt und es sich so rundherum positiv auf das Trinkergebnis auswirkt, ist das sicherlich eine Win-win-Situation,
um mal beim Jargon zu bleiben.

Was ich an dem Abend noch erfuhr:

  • Vinho Verde stammt in der Regel aus der nordportugiesischen Region Minho. Pergolaerziehung ist nach wie vor häufig vertreten. Typische Rebsorten: Alvarinho, Loureiro und Trajadura.  Insgesamt sind 14 verschiedene Rebsorten für den Vinho Verde zugelassen. Passaros Vinho Verde aus dem Jahr 2013 ist für den sommerlichen Genuss vorgemerkt.
  • So genannte aufgespritzten Weine (wie Port oder Madeira) entstanden ursprünglich, um ein Transportproblem zu lösen und eine längere Haltbarkeit für lange Wege zu garantieren.
  • Eine grüne Note im Wein (wie bei Julia Kempers Dao Tinto) entsteht durch Methoxypyrazin.
  • Madeira ist unglaublich lange haltbar und darf gerne als Getränk statt als alkoholische Soßenzutat genossen werden.
      Madeira, my dearMadeira, my dear

    Beim abschließenden Genuss des 2000 Kopke Colheita (im Glas lohfarben – ein tolles Wort) begann ich bereits zu überlegen, ob Komfortzone tatsächlich der comfort zone gerecht wird – wovon mich eine der Teilnehmerinnen bezüglich der Rebstöcke hinreichend überzeugte. Quasi als Wohnkomfort im Weinberg.
    Ansonsten warte ich auf weitere Eingebungen, wie ich sprachlich mit dem Bereich umgehen kann, in der sowohl die eigene Bequemlichkeit als auch das optimale Wohlfühlen einen Platz hat – und aus dem jeder sich trotzdem hin und wieder hinausbegeben sollte.
    Wie immer nach einem solchen erkenntnisreichen Abend gilt mein Dank den Gastgeber Jürgen Hammer und seinem unerschöpflichen Wissensschatz und Manuela Sporbert, die uns nie auf dem Trockenen sitzen lässt. Ich werde mich nun in die Wine Grapes von Jancis Robinson vertiefen und alles über die
    autochthonen Rebsorten in Portugal nachlesen.

Berliner Wein

Das Terroir in Berlin wurde mir durch ein Weihnachtsgeschenk
näher gebracht. Ein aromatischer reinsortiger Weißwein (Muskat) aus Neukölln – wer hätte das gedacht …. Und als wir zu Ravioli mit Artischockenfüllung die passende Weinbegleitung suchten, war dieser Muskat eine schöne, würzige Ergänzung.

Britz Muscat

Was sich nicht empfiehlt – den Wein bereits geöffnet im Kühlschrank aufzubewahren. Am nächsten Tag hat er deutlich an Aroma verloren. Also: sofort in guter Gesellschaft austrinken! Wir planen jetzt einen Besuch des Weingutes.

 

Wine Bars

My favourite wine bars in Berlin are the Hammers Weinkostbar for Riesling and everything else and Briefmarkenweine for wines from Italy that I won’t find anywhere else (a delicious white of the Pecorino grape is just one example). Recently, I added another location to this list – the wine bar at the Collegium Hungaricum. After a Furmint that reminded me of travels with my husband, I tried a very deep and velvety red. Delicious – delivering the chocolate the name promised. I’ll be back.

Chocolate in a bottle
Chocolate in a bottle

Heimatweine

Es hat eine Weile gedauert, bis dieser Abend zustande kam. Die Idee war schon lange geboren. Denn: Wein weckt Erinnerungen an vergessen geglaubte Gerüche und Geschmackserlebnisse. Die oft mit einer Region verbunden sind, in der wir aufgewachsen sind und wo uns die ersten Düfte und schlechten Gerüche in die Nase stiegen. Also dann: Die Heimat Baden rund um Rastatt sollte es sein. Aber nicht der Kaiserstuhl. Jürgen Hammer war für die Weinauswahl
zuständig und gab zu bedenken, dass sie klein werden würde. Klein, aber fein – und da wir das Elsass einbezogen (weil: ein Riesling sollte schon dabei sein), konnten wir sogar auf eine kleine gedankliche Auslandsreise gehen.
Heimatweine
Zur Begrüßung gab es einen nach Ananas duftenden Riesling (Jahrgang 2012) der Domaine Ostertag, die biodynamisch arbeitet. So anders als die Rieslinge meiner Heimat von Mosel, Saar und Ruwer  (u. a. weniger säurebetont) – und gerade deshalb so spannend. Und: Ein Wein, der mich mit seinem Etikett verführen könnte.

Saar - und dieses Mal nur zur Dekoration
Saar – und dieses Mal nur zur Dekoration

Elsass

Mit einem kleinen klösterlichen Abstecher in die Heimat unseres Gastgebers ging es weiter.  Erzählungen vom Münster in Schwarzach hatten Jürgen Hammers Gedanken zur Benediktinerabtei Münsterschwarzach in Franken wandern lassen – und heraus kam der nahezu exotisch anmutende Wein Eigenart vom Weingut Max Müller I – ein Silvaner, der auf Lippen und Zunge kitzelte.

Nun machten wir uns auf die Rückreise ins Badische, nach Bühl zu Jakob Duijn. Von ihm wurde uns ein nach Schwarzkirsche und ein wenig nach Wachs duftender, vollmundiger und wunderbar zur Jahreszeit passender Pinot Noir (Jahrgang 2011) beschert.
Spätestens da waren wir uns alle einig, dass es kein Fehler war,
diesen Abend mitten in der Woche möglich zu machen. Heimatweine

Heimatweine
The End

Begleitet wurde unsere Weinreise von köstlichem Käse (danke, Manuela) – und wir hoffen auf weitere Abstecher in andere (Heimat)Regionen.

Berlinale & Wine

Berlinale 2014I love the curtains at the newly refurbished Zoo-Palast – and when they came up last night, the film Natural Resistance – homage to natural wines and their makers in Italy and the beauty of cinema – was a real treat. I drank in the Italian sun and the golden liquid in the glasses (not literally, although that would have been nice). The winemakers (Giovanna Tiezzi used the wonderful analogy of „midwives“ to qualify their role in the winemaking process) talked about their passion for making wines that resonate with the soil of their vineyards and the microclimate in their regions. And how the past can guide our present and future actions without a false sense of nostalgia or traditionalism. The talks over an afternoon were broken up by film clips, suddenly shifting the audience’s attention to a creative format that can equally look at its past to shape its future destiny. Gian Luca Farinelli from the Cineteca di Bologna understands the importance of a cinema as a community hub, where dialogue is nurtured – rather than just showing film after film for mere consumption.
John Nossiter’s film is very different from Mondovino – not a global tour de force through the world of wine this time, but rather an intimate portrait of several winemakers (whose wines I will attempt to try at some point) who believe that they can make a difference with their work. „Respect“ was the word Elena Pantaleoni from La Stoppa used to describe what drives her.

I left the cinema feeling a deep respect for the winemakers, their philosophy and for John Nossiter, who dreams enough to have made this film.

Read on about the film, the cinema in Bologna and the winemakers

WeinBerlin 2013

Der freundlichen Einladung des Riesling-Weingutes Rebenhof folgend, „kämpfte“ ich mich gestern durch Besuchermassen der WeinBerlin ’13 im dbb forum Berlin. Zum Auftakt probierte ich hier den Riesling Zero ohne Restsüße, den ich ein wenig zu eindimensional fand. Kein Problem, der Kabinett ‚Von wurzelechten Reben“ des Jahr-gangs 2012, hatte dafür alles, was das Herz der Rieslingfreundin begehrt. Ein schönes Säurespiel, die Mineralik, die auch der Zero versprach, aber hier gepaart mit stärker ausgeprägten Fruchtnoten, die dem Wein eine schöne Balance verliehen.Rebenhof - Mosel

Und dann kam mein persönlicher Favorit des Tages am Stand des Weingutes Gehrig aus der Pfalz – der Sauvignon Blanc ‚Le Sauvage‘, ein sehr spannender Wein, mit dem ich mich gerne weiter beschäftigen möchte.  Auch schön: Der Riesling ‚Ein PS‘ (weil mit einem fleißigen Pferd bewirtschaftet, wie auch das Foto zeigt).Wein mit Pferdestärke

Zum Abschluss besuchte ich den Stand mit Weinen aus Slowenien. Was für ein Glück, dass in diesem Land Rebula angebaut wird – so kann ich meine Begeisterung für die italienische Traube Ribolla Gialla auf ein weiteres Land ausdehnen. Auch die Rebsorte Refošk findet man in Italien als Refosco (ich probierte einen im Barrique ausgebauten Wein Jahrgang 2006 des Winzers Santomas. Im Glas sah er aus wie dunkelrote bis schwarze Tinte. Der Alkoholgehalt von 14 % war zu schmecken – aber er übertönte nicht die wunderbaren Aromen aus Lakritz und gut gereiften Brombeeren. Durchaus: Wow!

Weine aus Slowenien

Ribolla Gialla

After opening the bottle, the exuberant Ronco dei Tassi Ribolla Gialla 2012 produced a bouquet of spice and fruit. And the complexity of flavours on the palate to match. The grape variety is a discovery brought back from a visit to Rome and a dinner at the restaurant Al Pompiere and its unforgettable pasta in a lemon & butter sauce. I keep looking for wines with this indigenous Italian varietal and this particular bottle was a lucky find. Moreish!